Eifel-Kultur e.V.
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Innes Sibun am 08.10.2010 Burg Satzvey |
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Geschrieben von: Ralf Meier
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Donnerstag, 26. August 2010 um 17:33 Uhr |
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Innes begann mit zwoelf seine Karriere als einer der ungestuehmen und gefuehlvollen Gitarristen den er heute darstellt. Mit fuenfzehn spielte er in allen Bands die ihn haben wollten Blues, Punk, Jazz, Folk und Rockmusik. Nicht wirklich trainiert in den Stilen beherrschte er einfühlsam wir er war, die feinen Unterschiede sodass er mit Jazzmusikern auftrat die seine Väter sein konnten und bei ihnen einen soliden Grundstock erlernte. Sein anderer großer Lehrer war eine gut behuetete Scheibe von B.B. King „Live at the Regal“, die er irgendwann mal aus einem secondhand Laden mitgehen liess. Das formte die Basis seines eigenen Stils. 1990 formte er Innes Sibun Blues Explosion und nahm das Album "That's What The Blues Can Do" auf, das von Mike Vernon produziert wurde der schon für arbeiten bei , Peter Green's Fleetwood Mac und Eric Clapton bekannt war. Auf eigenem Label herausgebracht wurde es als das Beste Blues Album 1991 bei "RTE". 1993, fragte ihn Robert Plant (Led Zeppelin) ob Innes ihm auf seiner "Fate of Nations" Tour aushelfen wuerde. Er hatte nicht wirklich daran geglaubt, doch er fuhr in das kleine Probestudio nach Birmingham und spielte den Blues mit Robert, Charlie Jones und Michael Lee Oliver Woods. Eine Woche später bekam er den Anruf der ihm bescheinigte, er war an Bord. Mit einer Liste der Stücke für die Tournee war ein großer Traum war geworden und die Proben begannen, bevor die Tour in Miami startete. Monate tourten sie durch die USA und waren zu Gast in der Nacht Show mit Jay Leno und MTV. Dies wurde mit einer Europa Tournee fortgesetzt, zurück zum“ Hollywood Rock Festival in Sao Paulo und Rio, dann nach Venezuela, Chile, Argentinien und Mexiko.
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